Bewerbung
Beim Kompass der Hoffnung
Bevor du beginnstBitte lies dir die Regeln aufmerksam durch — sie beschreiben, wie wir IC und OOC miteinander umgehen. Mit dem Absenden des Formulars bestätigst du, dass du diesen Werten zustimmst.
Pflichtfelder sind mit * markiert. Bitte denk daran: Der Kompass schaut nicht auf das, was du mitbringst, sondern auf das, was du mitteilst.
Regeln des Kompass
IC — Im Rollenspiel
Als Mitglied des Kompass der Hoffnung verhalte ich mich im Spiel entsprechend den Werten der Gemeinschaft:
- Ich helfe, ohne zu urteilen.Herkunft, Stand oder Vergangenheit eines Hilfesuchenden sind kein Hindernis für unsere Hilfe.
- Ich achte Würde und Leben.Ich trete friedlich auf, wo es möglich ist — entschlossen, wo es nötig ist.
- Ich spreche mit Maß und Mitgefühl.Ich meide Hochmut, Beleidigung und rohe Sprache. Mein Wort soll Trost oder Klarheit bringen.
- Ich trage das Symbol des Kompasses mit Ehre.Ich repräsentiere die Zuflucht — in Sturmwind wie auf Reisen — und handle entsprechend.
- Ich respektiere die Ordnung.Ratsmitglieder genießen Vertrauen und Gehorsam — im Rahmen des Lichts.
OOC — Außerhalb des Spiels
RL geht immer vor. Als Spieler*in im Kompass der Hoffnung bin ich Teil einer gemeinschaftlichen RP‑Erfahrung. Ich verhalte mich respektvoll, geduldig und fair:
- Ich trenne strikt IC und OOC.Rollenspielkonflikte betreffen nicht die Spielenden. Persönliche Angriffe oder Nachtrag OOC sind tabu.
- Ich bin zuverlässig.Bei festen Terminen, Absprachen oder Plotrollen erscheine ich pünktlich oder gebe frühzeitig Bescheid, falls es nicht geht.
- Ich kommuniziere offen und freundlich.Feedback, Wünsche oder Probleme spreche ich ruhig und direkt an — vorzugsweise per DM oder in internen Kanälen.
- Ich fördere statt zu dominieren.Ich lasse anderen Raum zur Darstellung und vermeide Power‑RP, Meta‑Gaming oder unfaire Einflussnahme.
- Ich schütze das Klima unserer Gilde.Kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie oder andere Formen von Ausgrenzung — weder im Spiel noch im Miteinander.
Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss. Zuvor wird ein Gespräch gesucht und dem Beschuldigten Gelegenheit gegeben, sich zu erklären.